Angebote zu "Konflikte" (6 Treffer)

Montenegro: Eine Familiensaga im Jahrhundert de...
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Stand: Mar 20, 2019
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Bewältigung des Kosovo-Konflikts im Rahmen einer EU-Annäherungs- und Beitrittsstrategie für Serbien-Montenegro und Kosovo?: Peter Weiß

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 11, 2019
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Bewältigung des Kosovo-Konflikts im Rahmen einer EU-Annäherungs- und Beitrittsstrategie für Serbien-Montenegro und Kosovo?:1. Auflage. Peter Weiß

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 6, 2019
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Der Konflikt um Transnistrien
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Geographisches Institut), Veranstaltung: Staaten, die es nicht gibt, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was macht einen Staat zum Staat? Reicht es, wenn sich die betroffene Bevölkerung eines Gebietes als eigenständig betrachtet und den Wunsch nach Unabhängigkeit äußert? Oder wenn sich eine Regierung einer Provinz, eines Bundesstaates oder einer Region für unabhängig erklärt? Muss dieses Gebilde von seinen Nachbarn oder gar von allen Staaten anerkannt werden? Ist es vielleicht ein Sitz in den Vereinten Nationen, der die reale Unabhängigkeit und Souveränität eines Staates markiert? Im Juni 2004 hatte die UNO 191 Mitglieder (Woyke S. 534), seit 2006 gehört auch Montenegro zu diesem erlauchten Kreis. Da die meisten Staaten tatsächlich kurz nach der internationalen Anerkennung ihrer Unabhängigkeit einen UN-Sitz bekommen, so zum Beispiel fast alle ehemaligen Sowjetrepubliken, die sich zu Beginn der 1990er Jahre für unabhängig erklärten, könnte man der Versuchung anheim fallen, die Mitgliedschaft in internationalen Organisationen und speziell die in der UNO als Kennzeichen von Staatlichkeit zu betrachten. Wenn aber die UN-Mitgliedschaft ausschlaggebendes Kriterium für Staatlichkeit sein soll, als was kann man dann die Schweiz bezeichnen? Obwohl formal schon seit 1648 unabhängig, trat dieses Land erst im Jahre 2002 der UNO bei. Und wie kann man die Defacto- bzw. Möchtegern-Staaten Berg Karabach, Kosovo, Südossetien oder Transnistrien in dieses Raster einordnen? Besonders das letztgenannte Beispiel erregt hier unsere Aufmerksamkeit. Obwohl im Zuge des Zerfalls der Sowjetunion eine ganze Reihe von Staaten die Unabhängigkeit erlangte, so auch Moldawien, zu dessen Staatsgebiet Transnistrien offiziell gehört, konnte das seit Ende der 1980er Jahre um seine Unabhängigkeit strebende Land diese nicht erreichen. Im Folgenden wird der Konflikt um das Gebiet, welches kaum größer als das Saarland ist, näher beleuchtet. Dafür werden zuvorderst einige Kriterien zur Staatlichkeit herausgearbeitet. Anschließend wird das Gebiet in seiner Bevölkerungszusammensetzung, seiner Wirtschaft und seiner aktuellen Situation dargestellt. Darauffolgend wird der Fokus auf den eigentlichen Konflikt gerichtet. Wer sich die entscheidenden Akteure? Wo verlaufen die Konfliktlinien? Wie gestaltet sich der Konflikt? Abschließend werden dann mögliche Konfliktlösungskonzepte für die Region vorgestellt.

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Stand: Mar 19, 2019
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Des Kaisers Prinz Eugen?
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Der deutsche Generalfeldmarschall von Mackensen sah in ihm einen ´´neuen Prinz Eugen´´: Erstmals liegt eine gedruckte Biografie des Feldmarschalls Hermann Kövess von Kövessháza vor, des letzten Armee-Oberkommandanten der Donaumonarchie. Nach anfänglicher Verwendung an der russischen Front übernimmt der bereits 61-jährige Anfang 1915 die neu gegründete 3. Armee, mit der ihm im Oktober die Eroberung von Stadt und Festung Belgrad gelingt - als zweitem österreichischen General nach Prinz Eugen. Gemeinsam mit der deutschen Heeresgruppe von Mackensen besetzt er in der Folge ganz Serbien. Schon am 11. Jänner 1916 gelingt ihm die Erstürmung des Lovcen, worauf König Nikita von Montenegro kapituliert. Kövess besetzt das Land und stößt bis nach Albanien vor. Unmittelbar darauf wird er nach Südtirol verlegt, um an der legendären Offensive aus dem tiefverschneiten Hochgebirge gegen Italien teilzunehmen. Zwar stößt er bis Asiago vor, doch dann muss die Offensive vor allem wegen der Entwicklungen an der Ostfront eingestellt werden. Kövess wird nach Galizien, heute Ukraine, verlegt, wo er in heftigsten Abwehrschlachten den drohenden russischen Vorstoß nach Ungarn verhindern kann. Im folgenden Jahr gelingt es ihm sogar, Czernowitz und den Großteil der Bukowina von der russischen Besatzung zu befreien. Kaiser Karl setzt in diesen Feldmarschall so viel Vertrauen, dass er ihn am 4. November 1918 zum k. u. k. Armee-Oberkommandanten bestellt. Seine undankbare und höchst diffizile Aufgabe ist die Durchführung des Rückzuges und die Demobilisierung der bewaffneten Macht des Vielvölkerstaates - erschwert durch die Tatsache, dass sich Ungarn bereits aus der Donaumonarchie gelöst hatte und die eigenen Regimenter selbst befehligen wollte. In Österreich blieb Kövess noch über die Abdankung seines Kaisers hinaus bis Ende Dezember 1918 im Amt - in permanentem Konflikt mit den neuen Herren des Landes. Trotz dieser beeindruckenden Vita erschien bisher noch keine Biografie Feldmarschall Kövess von Kövessházas im Druck. Die Auswertung seines Nachlasses im Wiener Kriegsarchiv ermöglichte es über das Kriegsgeschehen hinaus ein Bild des Menschen Hermann Kövess von Jugend an, seines Aufstieges und der vielfältigen militärischen Verwendungen in der Friedenszeit zu zeichnen. Seine umfangreiche Korrespondenz mit den führenden Militärs der damaligen Zeit erlaubte es darüber hinaus, die Kriegsführung Österreich-Ungarns im Allgemeinen zu beleuchten, die Probleme und Irrwege in der Kooperation mit dem Bündnispartner Deutschland ebenso wie interne Konflikte und Schwierigkeiten.

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Stand: Mar 19, 2019
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Marielas Traum
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Eher fließt das Wasser flussaufwärts, als dass ein Vertriebener sein Land zurückbekommt - oder dass ein General für seine Verbrechen ins Gefängnis geht , sagt der alte Eugenio, Marielas Vater. Marielas Traum spielt überwiegend in Kolumbien und ist über weite Strecken wie ein Polit-Thriller erzählt. Eine spannungsvolle Geschichte über Menschen, die nicht nur für ihr Stück Land kämpfen, sondern auch für Gerechtigkeit. Mariela und die Menschen in ihrem Dorf stehen einer erdrückenden Übermacht gegenüber. Doch sie sind entschlossen, den Kampf um ihr Land aufzunehmen. Mariela wächst an den Ufern des Chitandó auf, wo ihre Eltern im kolumbianischen Dschungel ein Stück Land urbar gemacht haben. Immer weiter dringen indes Paramilitärs in die Region vor. Sie haben auch Marielas Vettern Jhon und Alexis im Visier. Brutal vertreiben die bewaffneten Männer die Menschen aus Marielas Dorf. Und Oberst Montenegro und sein Verbündeter Héctor setzen alles daran, dass die Dorfbewohner niemals an denChitandó zurückkehren. Doch Mariela und die Ihren sind nicht allein. Der erfahrene Anwalt Felipe hilft ihnen, ihr Recht auf das Land am Chitandó einzuklagen. Felipe will die Verantwortlichen für Mord und Vertreibung vor Gericht bringen - und fordert damit mächtige Interessen heraus. Wie gefährlich das ist, lernt schnell auch die junge Deutsche Beata. Sie war eigentlich nur für ein Praktikum bei Felipe und seinen Kollegen nach Kolumbien gekommen. Aber die Menschen vom Chitandó wachsen Beata ans Herz, und ihr wird klar, dass die Plantagen, die auf dem geraubten L and angelegt werden, auch für den europäischen Markt produzieren werden. Der Roman erzählt nicht nur die Geschichte von Marielas persönlichem Kampf für Gerechtigkeit sondern auch davon, wie Menschen inmitten des bewaffneten Konfliktes in Kolumbien die Hoffnung aufrecht erhalten. Nicht nur Mariela, sondern viele Kleinbäuer_innen weltweit sind von Landgrabbing betroffen und in ihrer Existenz bedroht. (weitere Informationen auf www.alexandrahuck.de) Der Roman ist von realen Ereignissen in Kolumbien (und der Welt) inspiriert und könnte so ähnlich wirklich passiert sein. Alle Personen sowie manche Orte sind jedoch rein fiktiv; sollten den-noch Ähnlichkeiten mit realen Personen bestehen, so wäre dies Zufall.

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Stand: Mar 19, 2019
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